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Versteigerungstermin

Einfamilienhaus, Wahlitzer Weg 4 A, 39114 Magdeburg

Ort: Magdeburg

Amtsgericht

Amtsgericht Magdeburg in Sachsen-Anhalt

Objektdaten

Objekttyp: Einfamilienhaus
Verkehrswert: Insgesamt: 480.000,00 € (davon entfallen 14.000 € auf das Zubehör/EBK)
Adresse: Wahlitzer Weg 4 A, 39114 Magdeburg

Bevölkerungsdaten¹
Magdeburg, Landeshauptstadt - Magdeburg

Bundesland: Sachsen-Anhalt
Gemeindename: Magdeburg, Landeshauptstadt
Postleitzahl: 39104
Fläche in km²: 201,01
Bevökerung gesamt: 238.697
Bevökerung männlich: 117.828
Bevökerung weiblich: 120.869
Bevökerung je km²: 1.187,00
Reisegebiet: Magdeburg, Elbe-Börde-Heide
Grad der Verstädterung: dicht besiedelt
Stand: 31.12.2018



Tags: Versteigerung, Magdeburg,

Zwangsversteigerung in Magdeburg, Wahlitzer Weg 4 A, 39114 Magdeburg

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Über Magdeburg²

Magdeburg ( [ˈmakdəˌbʊʁk], niederdeutsch Meideborg) ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt an der Elbe ist eines der drei Oberzentren und mit 238.697 Einwohnern (Statistisches Landesamt Stand 31. Dezember 2018) die zweitgrößte Stadt Sachsen-Anhalts und die fünftgrößte Stadt der neuen Bundesländer. Magdeburg stand 2017 auf der Liste der Großstädte in Deutschland auf Platz 32. Die Stadt wurde im Jahr 805 erstmals urkundlich erwähnt. 968 wurde durch Otto I., den ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (und zusammen mit Otto von Guericke Namenspatron der heutigen „Ottostadt Magdeburg“), das Erzbistum Magdeburg begründet. Im Mittelalter erlangte die Hansestadt große Bedeutung durch den Freihandel und das Magdeburger Stadtrecht. Sie war im Spätmittelalter eine der größten deutschen Städte und Zentrum der Reformation und des Widerstandes gegen die Rekatholisierung im Schmalkaldischen Bund. Nach der fast völligen Verwüstung im Dreißigjährigen Krieg wurde Magdeburg zur stärksten Festung des Königreichs Preußen ausgebaut. Im Jahr 1882 wurde Magdeburg mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt erneut schwer getroffen: Nach dem Luftangriff am 16. Januar 1945 waren 90 % der dichtbesiedelten Altstadt, 15 Kirchen und weite Teile der Gründerzeitviertel stark zerstört. Zu DDR-Zeiten wurden mehrere kriegsbeschädigte beziehungsweise -zerstörte Bauwerke abgerissen, darunter 1956 die Ruine der Ulrichskirche. Von 1952 bis 1990 war Magdeburg DDR-Bezirksstadt, seit 1990 ist sie Landeshauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt am Schnittpunkt von Elbe, Elbe-Havel- und Mittellandkanal besitzt einen bedeutenden Binnenhafen und ist ein Industrie- und Handelszentrum. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind der Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheitswirtschaft, Umwelttechnologien und Kreislaufwirtschaft, Logistik sowie die Herstellung von chemischen Produkten, Eisen- und Stahlerzeugnissen, Papier und Textilien. Magdeburg ist sowohl evangelischer als auch katholischer Bischofssitz. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Magdeburger Dom. In der Landeshauptstadt befinden sich zahlreiche bedeutende Kultureinrichtungen, darunter das Theater Magdeburg und das Kulturhistorische Museum Magdeburg. Magdeburg ist zudem Standort der Otto-von-Guericke-Universität sowie der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Quellen:
¹ Bevölkerungsdaten | Statistisches Bundesamt (Destatis), 2020
² wikipedia.org

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