Immobilien in der Zwangsversteigerung in Reinsberg

Amtsgericht Chemnitz

Amtsgericht Chemnitz

Amtsgericht Chemnitz

Informationen zu Zwangsversteigerungen in Reinsberg

Wer ist zuständig für Zwangsversteigerungen in Reinsberg?

Die Versteigerungen finden in öffentlichen Sitzungen des Amtsgerichts statt, in dessen Bezirk das zu versteigernde Objekt liegt.
Für Reinsberg ist das Amtsgericht Chemnitz zuständig.

Adresse
Amtsgericht Chemnitz

Besucheradresse:
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz

Postanschrift:
Postfach 524
09005 Chemnitz

Telefon:
(+49) (0371) 45 30

Telefax:
(+49) (0371) 4 53 55 55

 

Öffnungszeiten:
Mon


Telefon: +49 (0371) 45 30

Mehr Informationen findest du auf der Webseite des Amtsgericht Chemnitz.

Wie kann eine Sicherheitsleistung erbracht werden?

Die Sicherheitsleistungen bei der Zwangsversteigerung können Sie wie folgt erbringen:

  1. durch Vorlage von Bundesbankschecks oder Verrechnungsschecks, die frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin von einer Bank oder Sparkasse ausgestellt worden sind.
  2. durch unbefristete, unbedingte und selbstschuldnerische Bürgschaft eines Kreditinstituts
  3. durch Überweisung auf das Konto der Justizkasse, mindestens fünf bis zehn Werktage vor dem Versteigerungstermin (abhänig vom Amtsgericht)
Eine Barzahlung ist in der Regel nicht mehr möglich. Beachten Sie das es einige Zeit (mind. 1 Woche) dauert bis Sie geleistete Sicherheitsleistungen zurück erhalten. Bei einigen Gerichten müssen Sie bei der Überweisung das Aktenzeichen angeben, die Sicherheitsleistung gilt dann meist nur für diesen Vorgang und kann bei einer anderen Versteigerung nicht geltend gemacht werden.

Mehr Tipps zum Thema Zwangsverteigerungen in Reinsberg

In unseren 18 Tipps für Zwangsversteigerungen erfährst du viele Interessante Hinweise um dich auf einen Zwangsversteigerungstermin für deine gewünschte Immobilie in Reinsberg vorzubereiten.

Hinweise für Bieter

  1. Jeder Bieter muss sich durch Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses ausweisen.
  2. Wer für einen anderen bietet, muss eine notariell beglaubigte Vollmacht vorlegen, die zum Bieten ermächtigt.
  3. Mehrere Personen können nur gemeinsam bieten, ihr Gemeinschaftsverhältnis (Bruchteilsgemeinschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts) ist dabei anzugeben.
  4. Jeder Bieter muss damit rechnen, dass eine Sicherheitsleistung in Höhe von 10 % des Verkehrswertes verlangt wird.
  5. Die Bietzeit dauert mindestens 30 Minuten. Der Versteigerungstermin wird aber bei Abgabe weiterer Gebote über diese Zeit hinaus durchgeführt.
  6. Wenn das Meistgebot unter 5/10 des Verkehrswertes bleibt, kann der Zuschlag in einem ersten Versteigerungstermin nicht erteilt werden.
  7. Wenn das Meistgebot unter 7/10 des Verkehrswertes bleibt, kann ein Gläubiger Antrag auf Versagung des Zuschlags stellen. Der Zuschlag muss dann versagt werden, eine Ermessensentscheidung des Gerichts gibt es dabei nicht. Darüber hinaus hat die Gläubigerin weitere Möglichkeiten, die Erteilung des Zuschlags zu verhindern (z.B. wenn ihr das Meistgebot zu niedrig ist).
  8. Die Versteigerung erfolgt unter Ausschluss der Gewährleistung – keine Haftung für Sach- oder Rechtsmängel.
  9. Für den Ersteher besteht eine Einstandspflicht für Mietkautionen.
  10. Bei Wohnungseigentum haftet der Ersteher ab Zuschlag für das Wohngeld und Kostenbeiträge, über die die WEG-Gemeinschaft nach Zuschlag beschlossen hat.
  11. Die Umschreibung des Eigentums im Grundbuch auf den Ersteher wird erst veranlasst, wenn (nach Zahlung der Grunderwerbsteuer) die steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts für Verkehrsteuern und Grundbesitz dem Versteigerungsgericht vorgelegt wird.
  12. Der Ersteher hat mit folgenden Kosten zu rechnen:
    1. Sein Meistgebot
    2. Zinsen auf das Meistgebot für die Zeit vom Zuschlag bis zum Verteilungstermin (ca. 6 bis 8 Wochen)
    3. Grunderwerbsteuer
    4. Gerichtskosten für den Zuschlag
    5. Gerichtskosten für die Eigentumsumschreibung im Grundbuch

Alle Angaben ohne Gewähr. Beachten Sie die Angaben und Bieterhinweise des zuständigen Amtsgerichtes.

Über Reinsberg

Reinsberg steht für: Gemeinden und Orte: Reinsberg (Fischenthal), Ortsteil der Gemeinde Fischenthal im Kanton Zürich Reinsberg (Niederösterreich), Gemeinde Reinsberg im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich Reinsberg (Sachsen), Gemeinde Reinsberg im Landkreis Mittelsachsen in Sachsen Reinsberg (Wolpertshausen), Weiler der Gemeinde Wolpertshausen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg Reinsberg (Gemeinde Weitensfeld), Ortschaft in der Marktgemeinde Weitensfeld im Gurktal, Bezirk Sankt Veit an der Glan, Kärnten Kirchengemeinde Reinsberg, nach dem Ortsteil Reinsberg der Gemeinde Wolpertshausen benannte Kirchengemeinde des Kirchenbezirks Schwäbisch Hall, siehe Kirchenbezirk Schwäbisch HallSchlösser und Burgruinen: Schloss Reinsberg in Reinsberg (Sachsen) Burgruine Reinsberg in der Gemeinde Reinsberg im Bezirk Scheibbs in NiederösterreichReinsberg ist der Familienname von: Carola Reinsberg, deutsche Archäologin und Hochschullehrerin Ida von Reinsberg-Düringsfeld (1815–1876), deutsche Schriftstellerin Otto von Reinsberg (1822–1876), deutscher Historiker, Sprach- und Kulturwissenschaftler Reinsberg (Adelsgeschlecht), nach dem Ort Reinsberg im Landkreis Mittelsachsen in Sachsen benanntes AdelsgeschlechtSiehe auch: Reinsberge, Gebirge in Thüringen Rheinsberg (Begriffsklärung) Reinberg

Quelle: wikipedia.org